Category: Electronics

Blackboard Circuit Designer 1.1.3

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I've recently uploaded Blackboard Circuit Designer 1.1.3, see the Download Section.

Changelog:

Version 1.1.1


  • Fixed bug : Wrong order of subcircuit pins
  • Fixed bug : Wrong determination of mouseover pin on rotated symbols

Version 1.1.2


  • Change : Simulator is now executed in the same directory as the executable
  • Change : Now shipping with ngspice 2.5
  • Fixed bug : removed convertUmlaut from StringUtil
  • Change : Removed unused URL2UTF8Encoder
  • Voltage Sources now support rise and fall time of NGSPICE
  • Fixed bug : Wrong converting of diodes and resistors when creating line splits
  • Fixed bug : Diodes and resistors may not be converted to symbols anymore
  • Fixed bug : When drawing is not cancelled via ESCAPE before switching so select, selection was not possible anymore

Version 1.1.3


  • Change : Disabling now elements for voltage source which are not relevant fo current type
  • Fixed bug : Not updating layers combo box when selecting layer via layer table
  • Fixed bug : Straight Header 5xV1 was showing wrong backside pins
  • Fixed bug : Layer combo is now updated on layer reorder

Apex Steel Series

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Da ich ja schon seit einiger Zeit aus verschiedenen Gründen mit der Beweglichkeit meiner linken Hand zu kämpfen habe, war es an der Zeit, mich nach einer Tastatur umzusehen, die sowohl zu weniger Schreibfehlern führt, als auch die Möglichkeit bietet die Tasten umzubelegen.

Eine weitere Anforderung ist eine Tastenbeleuchtung und Zusatztasten, die sich mit Tastaturkombinationen und Makros belegen lassen. Nach einiger Recherche ist meine Wahl auf die "Steel Series" Tastatur von Apex gefallen. Gestern bei Amazon bestellt, kam dann auch das Paket heute mit DHL. Zunächst fiel die riesige Verpackung auf, mir war nicht ganz klar, daß die Tastatur so groß sein würde. Nach dem Auspacken und aufstellen, bin ich aber erleichtert, daß sie doch nicht so groß ist, wie zunächst befürchtet. Natürlich ist die Tastatur konstruktionsbedingt schon größer, als normale Tastaturen , aber Sie macht sich wirklich gut auf dem Schreibtisch.

Apex Steel Series (Quelle : steelseries.com)

Nach einer guten Stunde Eingewöhnungszeit, bin ich in der Lage einigermaßen flink und fehlerfrei zu schreiben. Die Tasten sind beleuchtet und haben ein guten Druckpunkt. Ich habe jetzt schon den Eindruck, daß ich mich deutlich weniger vertippe und mit meinem Adler-Suchsystem recht flink tippen kann. Wirklich gut finde ich die große Leertaste.

Die wahren Stärken spielt die Tastatur natürlich aus, wenn man die zugehörige Software "SteelSeries Engine 3" verwendet, um die Tastaturbelegung den eigenen Bedürfnissen anzupassen. So lassen sich alle Tasten neu belegen und es stehen insgesamt 22 Funktionstasten zur freien Verfügung.

Die Konfiguration ist ein Kinderspiel. Es lassen sich Tastenkombinationen und freie Texteingaben beliebig zuweisen. So kann man z.B. ganze Passwörter oder häufig verwendete Codeschnipsel auf eine Taste legen.

SteelSeriesEngine3

SteelSeriesEngine3

Zusätzlich stehen noch 4 Ebenen zur Verfügung, die sich ebenfalls individuell konfigurieren lassen und per Layer Taste umschalten lassen. Insgesamt stehen 4 Beleuchtungszonen zur Auswahl, die man individuell einfärben kann. Lustig, aber nutzlos ist die Möglichkeit, die Farben der Zonen kontinuierlich ändern zu lassen, was wohl mehr der Show dient, als irgendeinem Zweck. Es ist an dieser Stelle noch zu erwähnen, daß man für den Anschluss zwei USB-Stecker benötigt, was wohl der Vielzahl an zusätzlichen Tasten geschuldet ist.

Alles in allem bin ich bisher mit dem Kauf sehr zufrieden, es lässt sich deutlich besser tippen, als auf sämtlichen anderen Tastaturen, die ich bisher hatte. Die Tastatur ist eine klare Kaufempfehlung und mit knapp 90 Euro preislich auch noch im grünen Bereich, zumindest, wenn man soviel Zeit am Rechner verbringt, wie ich.

Wenn man jetzt noch so richtig dekadent ausrasten möchte, kann man sich ja die Optimus Maximus Tastatur für etwa 1800 Euro kaufen, dort ist in jeder Taste ein OLED-Display verbaut, somit ist auch die Beschriftung zu 100% konfigurierbar! Ich glaube aber, die ist im Augenblick nicht lieferbar

P.S. : Ich bin wirklich gespannt, wie das Ding heute Abend im Dunkeln aussieht. 😉


Audioverstärker "Minimalist"

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Minimalist ist ein kleiner 2x6 Watt Audio Verstärker, der mit einem TDA1517 Verstärker IC realisiert wurde.

Dieser Artikel ist erstmals auf der alten BlackBoard Homepage erschienen, da ich ihn aber ganz nützlich finde, wollte ich ihn nicht in der Versenkung verschwinden lassen.

minimalist_complete_front

Dieses Projekt soll auch Anfängern einen Leitfaden für die Lochraster und Elektronik Entwicklung geben, deshalb beschreibe ich die Erstellung des Gerätes so detailliert wie möglich.

Vorab eine Warnung: Dieses Projekt beinhaltet Arbeiten, die mit 230V Netzspannung durchgeführt werden. Hier sollte äusserste Vorsicht geboten sein und immer ein Trenntrafo verwendet werden! Arbeiten an Netzspannung sollten von Laien keinesfalls durchgeführt werden. Ich übernehme auch keinerlei Garantie Haftung für Schäden, die bei dem Nachbau dieses Projekts entstehen. Informiert euch bitte vorher über mögliche Gefahren beim Umgang mit Netzspannung. Diese kann bei unsachgemäßer Handhabung tödlich sein!

Ich bin auch dankbar für jeden Hinweis, sollten sich diesbezüglich Fehler oder Gefahrenstellen in dieser Projektbeschreibung befinden!

Die Idee entstand, als ich von einer Bekannten eine Kompaktanlage zur Reparatur bekam, die leider nicht mehr zu retten war. Beim Ausschlachten habe ich dann ein TDA1517 gefunden, nachdem ich mir das passende Datenblatt besorgt hatte, war klar, das sich das IC hervorragend dazu eignet, einen kleinen Verstärker zu bauen, da nur sehr wenige externe Bauteile benötigt werden:

tda1517_schematics

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Automated measuring with LXI devices

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Hello everybody.

This post is in english again, as my first article about LXI devices was. So, if you need any translation (german for example) use the Google translator please.

Today I am going to demonstrate how to use LXI capable instruments to perform automated measuring on electronic circuits. We will analyze the cutoff frequency of a filter circuit with the help of remotely controlled devices and a little bit of C++ and JAVA.

Preparations

Since I am a little bit addicted to analog synthesizers, I am currently building such a thing. At the very moment I am concerned about the signal filtering with a so called voltage controlled filter. A voltage controlled filter (which I will call VCO from now on) is an active filter based on an operational amplifier and in my case an active low pass. What distinguishes this filter from a regular one is, that the cutoff frequency can be adjusted with a control voltage. This behaviour is desired because we want to control this filter from a MIDI sequencing application.

But first for the circuit we are using in this little experiment, a voltage controlled 2-pole Butterworth low-pass filter: (taken from the LM13700 datasheet of National Semiconductors)

butterworth

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Schaltungssimulation mit BlackBoard und NGSPICE (1)

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Ich wurde schon mehrfach angesprochen, ob ich nicht etwas zum Thema BlackBoard und Schaltungssimulation mit NGSPICE schreiben kann. Dem Wunsch möchte ich heute nachkommen.

Da das Thema Schaltungssimulation sehr komplex ist, werden wir mit einem kurzen Essay nicht auskommen. Ich werde den Beitrag daher in mehrere Teile aufteilen. In der heutigen Folge wollen wir zunächst die Grundlagen von SPICE behandeln und in der nächsten Folge geht es dann an die praktische Simulation mit BlackBoard.

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BlackBoard Circuit Designer

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Did you know about BlackBoard Circuit Designer?

BlackBoard is an open source software that helps you design and setup circuit layouts. You may use it for stripboards, perfboards, breadboards, and even for plain circuitry.

It is constantly under development and completely free!

Here's a shot:

screenshot1_small

 

In a few weeks the final version 1.1 is ready to come along with the complete manual in german, a fresh new site and a new forum. Stay tuned!

P.S: If you know how to build Java software with Ant, you may give it a try and clone the current state at Github and build it by yourself!


Interfacing Rigol DG 4102 Waveform Generator via LXI

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A few days ago I got my brand new arbitrary waveform generator from RIGOL.

It's a DG4102 with 100MHz bandwidth:

DG4102 Waveform Generator

DG4102 Waveform Generator

The DG4102 is a high end two channel function / arbitrary waveform generator with 100 MHz bandwidth, 500 MSa/s and 16 kpts memory. As I already own a RIGOL DS1052E scope, which I am very comfortable with, the generator from the same manufacturer was my very first choice.

As I am mainly a software developer, I was interested in interfacing the machine via the provided LXI interface. Fortunately National Instruments provides the VISA development library for this purpose. With LXi we are able to communicate with the device via the VXI-11 protocol, which allows it to completely remote control the device. Rigol provides the full programming manual for the generator at the link above.

So yesterday I fired up my Visual Studio and after a few creative hours I came up with this:

lxicontrol_small

The current version supports just basic control as setting a few wavfroms, controlling frequency, offset and phase. Maybe I'll provide a test version soon.

Basically the communication with an LXI capable instrument is very simple. Just download the VISA library from the link above and install it. After that, create a new Visual Studio solution and add a reference to the following libraries:

  • NationalInstruments.Common
  • NationalInstruments.Common.Native
  • NationalInstruments.VisaNS

After that you are able to open a session to a device with:

MessageBasedSession session = (MessageBasedSession) 
    ResourceManager.GetLocalManager().Open(Address);

Where Address is the connection string to the device. I case of a ethernet device it might be:

TCPIP0::192.168.178.25::INSTR

The same schema applies for USB devices. I will describe thiss issue in a different post.

Writing data and executing queries is as simple as a walk in the park. For example if we would query the current output frequency for channel 1 we write:

var response = session.Query(":SOURce1:FREQuency?");
Console.Writeln(response);

If we would like to set the current frequency for channel two to 1MHz then it is

session.Write(":SOURce2:FREQuency 1000000");

Note that the response values are in exponential format. Thus if the frequency queried is 1MHz the response would be 1.0000000+E06 for example.

In the next article I'll show you how to control your scope with VISA. After that we have all the tools we need to perform automatic circuit testing. Isn't that cool?


(c) 2016 Matthias Pueski