Monthly archives: Dezember, 2016

TRIO VST/AU SYNTHESIZER Teil 4

So langsam wird es richtig interessant, die GUI ist fast vollständig.

Neu hinzugekommen sind nun die Oberfläche für die Modulationsmatrix, ein Patchbrowser, sowie ein Konfigurationspanel.

 

DIe Modulationsmatrix ist echt praktisch und die Architektur erlaubt es nun prinzipiell alles überallhin zu routen. So kann man beispielsweise den Filter Cutoff mt einem LFO modulieren und dessen Frequenz wiederum durch einen weiteren LFO. Ausserdem habe ich es jetzt so angelegt, daß sich theoretisch beliebig viele LFOs und Hüllkurven anlegen lassen. Das UI gibt das allerdings im Moment nicht her. Natürlich kann man auch alle Modulationsziele mit dem Sequenzer modulieren. EIn programmiertes Sample und Hold ist also auch machbar.

Einstellungen

Klangbeispiele gibt es leider immer noch keine, ich bin noch zu sehr mit Bugfixing beschäftigt. Es dauert aber nicht mehr lange.

Die aktualisierte Feature Liste:

3 Oszillatoren : Sägezahn, Sinus, Rechteck und Rauschen mit Hard-Sync
2 LFOs mit 3 Wellenformen, freilaufend und Host-Sync
12/24 dB Moog Tiefpass Emulation
4 Hüllkurvengeneratoren
16-Step Sequenzer (auch als Modulator) freilaufend oder Host-Sync
6-Fach Modulationsmatrix
- Quellen : LFO1, LFO2, Hüllkurven 1-4, Sequenzer
- Ziele : Filter Cutoff, Oszillator 1-3 Pitch, LFO1+2 Rate
Flexibles MIDI Controller Routing
Einfacher Faltungshall
Stereo Delay, freilaufend und Host-Sync

Zur Fertigstellung fehlen mir noch:
-Stereo Chorus
-Sample und Hold für die LFOs
-Die Implementierung des Controller Routings

Gerne würde ich auch das Routing der Effekte grafisch verändern können, derzeit ist es fix verdrahtet.

Hier das (derzeit fix verdrahtete) interne Routing der Module:


TRIO VST/AU SYNTHESIZER Teil 3

Ich habe munter am Trio Synthesizer weitercodiert. Im folgenden Bild gibt es die Effektansicht zu sehen.

fx_panel

Neu hinzugekommen ist ein kleiner 16-Step Sequenzer mit dem sich einfache Patterns programmieren lassen, die synchron zum Host laufen. Es gibt jetzt auch einen Verzerrer und wie man sehen kann, ist auf dem Panel noch ein wenig Platz, hier liegt noch viel Arbeit vor mir. Der Code wird allerdings langsam unübersichtlich. Ich muss langsam mal das Refactoring in Angriff nehmen.

Leider habe ich immer noch keinen Song damit gebastelt, die Entwicklung verschlingt fast meine ganze Zeit.

 


(c) 2016 Matthias Pueski